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Miniphänomenta

Die Idee:

Die Idee der Miniphänomenta geht auf die Arbeiten von Prof. Dr. Lutz Fiesser zurück. Er gilt als Begründer des ersten deutschen Science Centers, der Phänomenta in Flensburg, und hat sich im Rahmen der Lehrerausbildung über Jahrzehnte mit der Frage befasst, wie der geeignete Rahmen für elementare naturwissenschaftliche Erfahrungen in Schule und Unterricht geschaffen werden kann. Eine seiner Antworten hierauf ist das Konzept der Miniphänomenta.

Frei zugängliche Experimentierstationen, an denen naturwissenschaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt und dann kooperativ geklärt werden, fördern die Forschungsfähigkeit und die Freude am eigenen Erkennen. Außerhalb des Unterrichts bieten die Experimente in der Grundschule einen attraktiven Anlass, im Handeln zum Denken zu finden.

Hintergrund:

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, die durch Simulation, Informationsflut und Zeitmangel geprägt ist. Das eigene unmittelbare Erleben, das Ausprobieren und altersgemäße Forschen finden immer weniger Raum. In der Folge verkümmert die Fähigkeit, selbständig zu erkunden, Hypothesen zu entwickeln und kreative Lösungen zu finden. Genau diese Kompetenzen werden aber für eine zukunftsfähige Gesellschaft gebraucht.

Das Ziel:

Eltern bauen für die Grundschule ihrer Kinder bis zu 52 Experimentierstationen. Die geeigneten Experimente und die dazu notwendigen Bauanleitungen sind in der Universität Flensburg entwickelt worden. Durch die aktive Beteiligung der Eltern wird das Schulklima entscheidend gefördert, Naturwissenschaft und Technik werden zum selbstverständlichen Lern- und Gesprächsanlass. Eltern und Lehrer erleben den Forschungsdrang der Kinder und deren Fähigkeit, eigene Fragen zu stellen und angemessene Antworten zu finden.

Die Umsetzung:

Lehrerinnen und Lehrer werden zu einer zweitägigen Fortbildung eingeladen. Sie bauen zunächst eine eigene Experimentierstation und erleben die dabei entstehende Werkfreude. In wenigen Stunden entsteht so eine kleine Miniphänomenta, die zum Erkunden und Begreifen herausfordert. In mehreren Stufen wird das Bewusstsein dafür geweckt, dass Kinder an solchen Experimenten außerordentlich intensiv und erfolgreich lernen. Lehrer sollten dabei zurücktreten und keinesfalls vorschnell Erklärungen anbieten.

Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung wird die angemessene Elternarbeit besprochen. Die Teilnehmer erhalten die dazu benötigten Materialien.

Die erfolgreiche Teilnahme berechtigt eine Grundschule dazu, die komplette Miniphänomenta für zwei Wochen auszuleihen. Sie bietet die ideale Möglichkeit, Eltern zum Nachbau der Stationen zu motivieren.

 

Fleyer der Miniphänomenta

 

Aus der Zeitung (Kieler Nachrichten):